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1579 |
Urkunde über die Neufassung eines Vertrags zwischen Abt Gißbert vom Benediktinerkloster und der Stadt: Der Marktbrunnen, der im Hüttersbacher Wald entspringt und mit Teucheln (auch Deichel genannt), der bis in die Klosterküche geführt wird, wovon aber die Hälfte des Wassers auf den freien Mark(t) in der Stadt läuft, ist von beiden Parteien neu aufgehoben worden. Deichelreste dieser Wasserleitung wurden im Sommer 1978 anlässlich der Behebung der Hochwasserschäden am Haigerachbach in der Schneckenmatte gefunden.

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1585 |
Bau einer Wasserleitung vom Oberdorf (Quellen im Schwaigraben) zum Speisen des Röhrbrunnens
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1806 |
Das Großherzogliche Badische Bezirksamt Gengenbach verordnet aufgrund der Missstände in der öffentlichen Wasserversorgung, dass alle bisherigen Schöpf- und Ziehbrunnen in Pumpbrunnen umgebaut werden müssen.
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1819 |
Auflage vom Großherzoglich-Badischen Bezirksamt Gengenbach, dass die Ziehbrunnen innerhalb von drei Wochen in Pumpbrunnen umzubauen sind. Der letzte war noch in den 30er Jahren dieses Jahrhunderts in der Vorstadt bei der Blume in Betrieb. Nun steht dieser Brunnen am westlichen Friedhofseingang. Erste Überlegungen zu Quellfassungen im Fußbach-, Strohbach- und Bermersbachtal.
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1874 |
Abgabe einer Quelle durch die Stadt für die Wasserleitung der Kreispflegeanstalt Fußbach
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1880 |
Beginn der Untersuchungen der Moosquellen
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1898 |
Beginn der Quellfassungen im Moosgebiet mit Leitungsbau und Bau des Hochbehälters I im Haigerach
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Ab 1900
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Wasserversorgung der Kernstadt einschließlich Kinzigvorstadt bis Anwesen Bruder über das öffentliche Leitungsnetz der Stadt Gengenbach
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1911
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Überlegungen zur Errichtung eines Grundwasser-Pumpwerks auf der Insel |
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1928 - 1940 |
Einführung der Wassermesser sowie Wasserzins bei Neubauten
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1941 |
Beginn der Planung zum Bau eines Tiefbrunnens im Bereich der heutigen Hukla
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Um 1948 |
Bau des Tiefbrunnens
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